1383
Ersturkundliche Erwähnung der Stadt.
Nach einem Brand der Kirche werden die Wunderbluthostien entdeckt.


1384
Beginn des Baues der „Wunderblutkirche“.


1471
Wilsnack erhält das Recht, städtische Gerichtsbarkeit auszuüben.


1473
Fürstentage finden in Wilsnack statt.


1513
Verleihung städtischer Rechte


1552
Ende der „Wunderblutlegende“.
Der erste evangelische Geistliche verbrennt die Wunderbluthostien.


1558
Feuersbrünste und Seuchen wüten in der Stadt.


1560
Das Prälatenhaus und die Plattenburg werden an die Barone von Saldern verkauft.


1690
Große Brände zerstören bis auf drei Gebäude die Stadt.


1754
Durch Kabinettsordnung Friedrich des Großen wird das Recht, zu rädern, hängen und köpfen zu lassen, aufgehoben und der Galgen abgeschafft.


1787
Dr. Wilhelm Harnisch, ein bedeutender Pädagoge, wird in Wilsnack geboren.


1809
Einführung der neuen Städteordnung.


1846
Einweihung Bahnlinie Berlin – Hamburg


1894
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr


1906
Entdeckung der eisenoxidhaltigen Moorerde durch den Stadtförster Zimmermann.


1907
In Wilsnack wird eine Moorbadeanstalt eingerichtet.


1911
Einweihung des neuen Schulgebäudes in der Jahnstraße.


1929
Wilsnack darf sich als Kurstadt „Bad“ Wilsnack nennen.


1976
Ein Brand vernichtet das Prälatenhaus, in dem sich zu diesem Zeitpunkt eine Schule befindet.


1980
Beginn des Schulneubaus in der Dr.-Wilhelm-Harnisch-Straße.


1995
Inbetriebnahme der Betriebsstätte „Haus Arbeitssicherheit“ der Norddeutschen Metallberufsgenossenschaft.


1996
Die Bohrung nach Thermalwasser erfolgt.


2000
Fertigstellung des Thermalbades mit großzügiger Saunalandschaft.


2001
Errichtung des Multifunktionalen Zentrums für Tourismus und Kultur "Karthanehalle"


2003
Dauerhafte staatliche Anerkennung als „Thermalsole- und Moorheilbad"


2004
Auszeichnung als "Kommune des Jahres 2004" durch den Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverband

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Broschüre
Stadtrundgang

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